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Genesis - Schöpfungsikone, Mittelteil: Das nicht schlafende Auge

Genesis - SchöpfungsikoneLatein meets Russia!

Bei dieser Ikonenmalerei handelt es sich um eine vermutlich einmalige Kombination von Ikonen, die auf diese Weise noch nie gemeinsam auf einer Tafel abgebildet wurden. Es handelt sich also um ein Unikat von besonderem Wert. Das trifft auch auf die Größe dieser wunderschönen Ikone zu. Die Höhe beläuft sich auf einen Meter, die Breite 70 cm.
Der Mittelteil dieser Mehrfelderikone wird von dem Ikonentyp “Christus - das nicht schlafende Auge” dominiert. Dabei handelt es sich um die russische Ikone ”Der Erlöser des wachenden Auges” aus dem 13. Jhd. Das Original befindet sich im Ikonenmuseum Recklinghausen.
Die zwölf umgebenden Felder stammen aus dem großen Genesis-Zyklus der Wandmosaiken aus der Capella Palatina, Palermo (Sizilien), 12. Jhd., welche von der Autorin Petra Bosetti als “Bilderbuch in Gold” tituliert wurde. Die im byzantinischen Stil erstellten Mosaiken sind im Original sowie auf der hier vorliegenden Arbeit mit lateinischen Begleittexten versehen. Die Mosaikbilder der Genesis aus der Capella Palatina wurden hier auf eine tragbare Ikone in zwölf Feldern untergebracht, wobei der Beginn “Am Anfang schuf Gott...” das letzte Bild der oberen Reihe ist und es dann gegen den Uhrzeigersinn im Kreis weiter geht.

Diese Ikone ist eine Arbeit aus dem Jahr 2012 bis 2013, Lindenholztafel mit ausgehobenen Feldern, Polimentvergoldung 23 3/4 Karat Blattgold, Eitempera.

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Neue Gedanken zum Alten Testament:
Die Schöpfungsgeschichte gehört zum Alten Testament. Auge um Auge, ein zürnender Gott, ein Vater, der den eigenen Sohn opfern soll, Auslöschung von ganzen Gemeinden usw. Wie kann das gut ein? Und welchen Wert hat das Alte Testament für Christen heute überhaupt noch? Diese Fragen stellen sich unweigerlich jedem, der sich mit dem Christentum beschäftigt. Ich bin doch jetzt Christ - und dann sowas! - entfuhr es einer Freundin von mir, die sich für Nächstenliebe und Mitgefühl einsetzt.
Auf der Suche nach einer guten Erklärung bin ich auf dieses Video “Vorlesung vom 19. Juni 2014 von Prof. Dr. Manfred Oeming, Uni Heidelberg” aufmerksam geworden:

 


Die Bedeutung des Alten Testaments für das Neue Testament und die Christen

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