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Ikone des Heiligen ThomasHeiliger Thomas

Ein jugendlicher Märtyrer, der im festen Glauben an das Evangelium seinem Tod gelassen in die Augen sah. Er schaut uns mit klarem Blick frontal an. Die sich berührenden Finger seiner rechten Hand deuten die Dreifaltigkeit (Gott Vater, Gott Sohn und Heiliger Geist) im Segensgestus an. In der rechten Hand hält er eine Heilige Schrift, welche er mit Ehrfurcht behandelt und sie daher auch nicht respektlos mit unbedeckten Fingern berührt, sondern sein Tuch dazwischen hält. Diese Haltung ist besonders byzantinischen Ikonen eigen.

Handgemalt auf einer edlen Lindenholztafel in den Maßen 21x30 cm für 360.- Euro.

 

Ikone Apostel Lukas malt die erste IkoneApostel Lukas, der erste Ikonenmaler

Laut Überlieferung war es der Heilige Lukas, der Apostel, der in sich den Auftrag verspürte, die Gottesmutter Maria mit dem Christuskind zu malen. Und so erblicken wir den ersten Ikonenmaler bei seiner Arbeit. Gut lassen sich die Stafelei, die Pinsel und andere Malutensilien auf der Ikone erkennen. Maria gilt als die Vertreterin der Urkirche. Sie wird  verstärkt durch die Abbildung einer Kirche im Bildhintergrund.
Diese Einfügung der Kirche entstammt meiner Eingebung, doch gibt es andere Ikonen selbigen Themas und auch mit einer Kirche. Auf der Vorlage zu dieser Ikone, sie stammt aus Recklinghausen, Anfang 15. Jhd., gibt es jedoch keine Kirche zu sehen. Und so stellt diese Ikone ein absolutes Unikat dar.

Auf einer Furniertafel gemalt, schöne Blattvergoldung, der obere Rand abgerundet. Größe 33x51 cm, Preis 750 Euro (die Tafel hat Fehler im Firniss)

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